Sportfest an der Buchhaldenschule

Das Warten hat sich gelohnt! Nachdem das geplante Sportfest wegen Dauerregens vom ursprünglich geplanten Termin im Mai auf den letzten Freitag im Juni verlegt werden musste, strahlte am Ersatztermin die Sonne mit den Kindern der Schule um die Wette. Eröffnet wurde der Nachmittag von den Okey-Dokeys, die ein sportlich-musikalisches Programm vorbereitet hatten.

Danach konnten die Kinder an 24 verschiedenen Stationen, die die Lehrerinnen der Schule in der Halle und im Außenbereich vorbereitet hatten, ihre Schnelligkeit, Kraft, Geschicklichkeit und Koordinationsfähigkeit unter Beweis stellen.

Als Belohnung für mindestens 12 absolvierte Stationen erhielt jeder am Ende eine Frisbee mit einem Buchecki-Aufkleber. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an den Freundeskreis der Buchhaldenschule für die Finanzierung der Frisbees und an Herrn Bauer, der uns mit seiner Werbeagentur fachlich und finanziell unterstützte.

Ebenso bedanken wir uns bei allen Eltern, die durch Spenden fürs Buffet oder durch Ihre Mithilfe an den Stationen oder bei der Bewirtung zum guten Gelingen des Nachmittags beitrugen. Für die Planung und Koordination der Bewirtung gilt unser besonderer Dank den beiden Elternbeiratsvorsitzenden Frau Röll und Frau Liebig.

Mini-Okey-Dokeys im „Haus am Zehnthof“

Am vergangenen Mittwoch sangen sich unsere Erstklässler-Okey-Dokeys im Nu mitten in die Herzen der Bewohner des „Haus am Zehnthof“. Mit überzeugendem Lächeln im Gesicht, hellen Stimmen und vielen Liedern meisterten sie bravourös ihren ersten öffentlichen Auftritt. Die kleinen Sänger/innen waren sichtlich stolz.

Für gute Stimmung sorgten wie immer auch die Pflegekräfte im Seniorenheim. Dafür vielen Dank! Spontan wurde sogar ein Walzer mit einer Bewohnerin aufs Parkett gelegt, und an Applaus wurde auch nicht gespart. Traditionell sangen wir alle gemeinsam – auch die Eltern und Geschwister, die als Zuschauer anwesend waren – „Bruder Jakob“ im Kanon. Als Dankeschön für unser Kommen bekamen wir zum Schluss das Lied „Auf Wiedersehen“ vorgesungen, was uns sehr freute. Eine Süßigkeit gab es auch noch mit auf den Weg. Verschwitzt und glücklich verabschiedeten wir uns an diesem heißen Nachmittag voneinander.

Herzlichen Dank an alle Erstklässler-Minis, Eltern und die Kerni für das Ermöglichen dieses Auftritts.

Ute Plesko

Besuch im Haus am Zehnthof

Bereits zum zweiten Mal in diesem Schuljahr besuchten die Zweitklässler-Okey-Dokeys die Bewohner im Haus am Zehnthof. Mit vielen stimmungsvollen, bewegungsreichen und swingenden Liedern brachten wir einen bunten musikalischen Blumenstrauß – an einem ansonsten verregneten Nachmittag – mit. Die Bewohner und Schwestern ließen sich schnell von der heiteren Stimmung der kleinen Sänger/innen anstecken und gar manche wippten im Takt, klatschten oder summten Bekanntes mit.

Zwischenzeitlich gehört es bei unseren Besuchen schon dazu, dass „Bruder Jakob“ im mehrstimmigen Kanon mit allen Anwesenden gesungen wird. Nach einer kurzweiligen halben Stunde verabschiedeten wir uns mit „Und tschüss“ und bekamen sogar noch ein Ständchen der Bewohner gesungen – „Auf Wiedersehn“. Darüber freuten wir uns ganz besonders.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Zweitklässler-Okey-Dokeys fürs Kommen und Singen, an alle Bewohner/innen und Pflegekräfte des „Haus am Zehnthof“ fürs Zuhören und Mitmachen, und natürlich wie immer an alle Eltern, Großeltern und die Kerni für ihre Unterstützung!

Ute Plesko

Frohe Ostern wünscht die Buchhaldenschule!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

    

 

 

 

 

 

     

 

 

 

  

 

 

 

 

DTB-Pokal Turnen

Am 17.03.2017 besuchten alle Dritt- und Viertklässler der Buchhaldenschule einen Turnwettkampf in der Porschearena in Stuttgart (DTB-Pokal).

Zuerst wurden alle Schülerinnen und Schüler mit Autos zur S-Bahn-Station nach Ehningen gebracht. Von dort aus ging es mit der S-Bahn nach Bad-Cannstatt. Doch im Tunnel zwischen Goldberg und Rohr kam es zu einer Störung. Deshalb musste die S-Bahn 30 Minuten warten und konnte anschließend nur bis Rohr fahren. Mit Verspätung kamen wir dann doch noch in der Porschearena an, wo das Turnier bereits begonnen hatte. Es waren Mannschaften aus Deutschland, Japan, England, Russland, aus der Ukraine und aus der Schweiz vertreten. Sie turnten am Reck, am Barren, an den Ringen, am Pferd und auch Bodenturnen war eine Disziplin.

Ausflug der 2b zur Sprungbude nach Stuttgart

Am 7. März machten wir mit unserer Kooperationsklasse aus der Käthe-Kollwitz-Schule einen tollen Ausflug! Morgens ging´s mit Bus und S-Bahn los in Richtung Bad Cannstatt. In Böblingen hätten wir fast unsere S-Bahn verpasst, weil unser Bus Verspätung hatte. Aber zum Glück konnten wir im letzten Moment noch einsteigen. Unterwegs stiegen unsere Freunde zu. In Bad Cannstatt liefen wir noch ein Stück und waren dann endlich am Ziel: Sprungbude Stuttgart!

Dort gab es ganz viele Trampoline und wir hüpften eineinhalb Stunden, fast ununterbrochen. Man konnte sogar von einer hohen Plattform in ein riesiges Luftkissen hinein hüpfen. Nachdem wir ganz verschwitzt und k.o. waren, gab es Mittagessen. Danach ging´s die ganze Strecke mit U-Bahn, S-Bahn und Bus wieder zurück. An der Haltestelle Goldberg verabschiedeten wir uns von unseren Freunden. Müde, aber glücklich, kamen wir nachmittags in Aidlingen an. Wir waren uns alle einig: Es war ein toller Tag!

„Schachfieber“ in der Kernzeitbetreuung der Buchhaldenschule ausgebrochen

Über sechs Wochen hinweg infizierten sich 94 Kinder mit dem hochansteckenden „Schachfieber“.

Alles begann mit der Idee einiger alter Schachhasen, in der Kerni erneut eine Schachmeisterschaft auszutragen.

Die Kernzeitleiterin Ute Benz und ihr Team stimmten diesem Vorhaben erfreut zu.

Mit großem Interesse verfolgten die Kinder zunächst die Duelle der erfahrenen Spieler. Schnell entwickelte sich aus der Neugier die Lust, das Spiel selbst zu erlernen. Täglich wuchs die Zahl der Anwärter und das Projekt wurde rasch zu einem Selbstläufer. Das „Schachfieber“ war ausgebrochen.

Die Freude am Spiel steht im Vordergrund und doch entwickeln sich gerade beim Schachspiel in vielerlei Hinsicht planende, strukturierende und analytische Fähigkeiten.

Der Umgang mit komplexen Regeln, das Auswerten der eigenen Fehler und der Überblick über die ständig wechselnden Strategien des Gegners fördern in hohem Maße die Merkfähigkeit und das schnelle, differenzierte und vorausschauende Denkvermögen.

Dabei werden wichtige Kompetenzen wie Konzentration, logisches Denken, Problemlösefähigkeit und Durchhaltevermögen geschult und trainiert.

Der Schachspieler muss sich und seinem Gegner Raum und Zeit geben. Deshalb wirkt Schach beruhigend und hilft, sich zu entspannen und zu seiner Mitte zu finden. Nach außen wirkt das Spiel langsam und beschaulich, im Kopf fahren die Gedanken allerdings zu Höchstleistungen auf. Das Schachspielen kann deshalb als Sportart bezeichnet werden. Forscher haben herausgefunden, dass der Mensch bei einer Schachpartie durch die enorme Gehirnleistung die gleiche Menge an Kalorien verbraucht, wie beim Fußballspielen.

Der Schachspieler muss Regeln einhalten und das Handeln seines Gegners anerkennen. Er lernt den Umgang mit Erfolg und Misserfolg und die Frustrationstoleranz wird gestärkt. Er erfährt, dass sich durch Ehrgeiz und stetiges Üben eine Leistungssteigerung erzielen lässt.

Darüber hinaus kennt Schach keine sprachlichen, kulturellen und sozialen Grenzen, sondern fördert Respekt, Toleranz und das Gefühl der Zusammengehörigkeit.

 

Sechs Wochen lang konnten die Kinder diese wertvollen Kompetenzen beim Schachführerschein erlernen. Ihre Erfolge wurden in einem Schachpass bestätigt und dokumentiert.

Bei einem kleinen Festakt vor den Faschingsferien durften die Kernikinder mit strahlenden Augen ihren wohlverdienten Schachpokal entgegennehmen.

 

Das „Schachfieber“ hat in der Kernzeitbetreuung inzwischen einen chronischen Zustand erreicht und ist nach wie vor ein äußerst beliebter und wertvoller Bestandteil.

 

Sylvia Sautter

Was hat wohl der Esel gedacht in der Heiligen Nacht?

Unter diesem Motto fanden in diesem Jahr die Weihnachtsauftritte der Maxi-Okey-Dokeys statt. Esel und Schaf ärgerten sich, dass es in ihrem Stall immer voller wurde. Und als dann nicht nur Tiere einen Unterschlupf suchten, sondern dann auch noch Menschen dazu kamen, wurde es ihnen echt zu bunt.

Zwischen den Dialogen ließen die Maxis lustige, schmissige oder auch besinnliche Advents- und Weihnachtslieder erklingen. Bei „Musik im Advent“ musizierten mehrere Gruppen und brachten damit das Publikum in vorweihnachtliche Stimmung. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Frau Hensle, die wie jedes Jahr die Gesamtleitung hatte, für das tolle Engagement und ebenso an das versierte Team aus der Schülerschaft der Sonnenbergschule.

Am 13.12. sangen die Maxis bei der Seniorenweihnachtsfeier zusätzlich zum Singspiel noch einige Lieblingsweihnachtslieder, teilweise gemeinsam mit den Senioren. Vielen Dank für den netten Empfang und die süße Belohnung im Anschluss.

Es war wieder ein sehr ereignisreiches Jahr mit euch Okey-Dokeys. Herzlichen Dank für euren Einsatz. Es ist jedes Mal schön zu sehen, mit welcher Freude ihr singt. Euch und euren Familien wünsche ich ein wunderschönes, friedvolles und fröhliches Weihnachtsfest und viel Glück und Freude fürs Jahr 2017!

Ute Plesko

Besuch der zweiten Klassen in der Bücherei

Jedes Jahr im Herbst dürfen die Zweitklässler Herrn Vetter in der Bücherei besuchen und bekommen dort viele Informationen rund um Bücher und die Aidlinger Bücherei. Für viele Kinder ist dies der erste Besuch in der Ortsbücherei, aber auch „alte Büchereihasen“ bekommen einiges mit, das sie noch nicht wussten. Es ist immer ein sehr spannender Vormittag.

 

Hier ein paar Zitate unserer Kinder:

„Herr Vetter hat uns erklärt woran er erkennt, wohin er die Bücher

stellen muss. Wir durften alle ein Buch ausleihen. Ich habe mir ein

spannendes Buch ausgeliehen.“

 „Ich wusste nicht, dass es dort 16000 Bücher gibt! Ich war beeindruckt.“

 „Herr Vetter hat uns viel über die Bücherei erzählt.“

 „Es war toll, dass sich jeder ein Buch ausleihen durfte.“

 „In der Bücherei war es sehr schön!“

 

Vielen Dank, Herr Vetter, dass wir kommen durften!

Auftritt im „Haus am Zehnthof“

Am Dienstag vergangene Woche kamen die Zweitklässler-Okey-Dokeys im Seniorenheim „Haus am Zehnthof“ zusammen und sorgten für eine musikalische halbe Stunde. Aus voller Kehle wurden altbekannte, aber auch neue Lieder gesungen. Da an diesem Tag ein Hausbewohner seinen 84. Geburtstag hatte, sangen wir spontan noch „Happy birthday“ und „Zum Geburtstag viel Glück“. Besonders klangvoll war es, als alle Anwesenden gemeinsam zweistimmig „Bruder Jakob“ im Kanon sangen. Und weil es so schön war gab es gleich noch die französische Version „Frère Jaques“ dreistimmig hinterher.

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Vielen Dank an alle Zweitklässler-Okey-Dokeys fürs Kommen und Singen, an alle Bewohner/innen des „Haus am Zehnthof“ fürs Zuhören und Mitmachen, an alle Pflegekräfte für den freundlichen Empfang und natürlich an alle Eltern, Großeltern und die Kerni für den „Hol- und Bringservice“.

Kleiner musikalischer Ausblick: Am 8. Dezember findet um 17.30 Uhr in der katholischen Kirche Aidlingen „Musik im Advent“ statt. Dort musizieren verschiedene Gruppen, unter anderem die Maxi-Okey-Dokeys. Hierfür schon jetzt eine herzliche Einladung!

Ute Plesko