Schulwandertag

Der letzte Freitag des Schuljahres stand für alle Schülerinnen und Schüler der Buchhaldenschule im Zeichen des Wanderns. Zusammen mit ihren Lehrerinnen machten sie sich bei optimalem Wanderwetter kurz nach acht Uhr auf den Weg Richtung Venusberg. Ein langer Kinderlindwurm schlängelte sich durch Aidlingen. Außerhalb des Ortes trennten sich die Wege: die Erst- und Zweitklässler folgten einer etwas kürzeren Route, die Klassen 3 und 4 machten sich auf einen etwas längeren Weg. Nach gut einer Stunde trafen sich alle wieder am Zielort auf dem Venusberg, wo man gemeinsam beim Spielen den Vormittag verbrachte.

Gut gelaunt und manche auch ziemlich müde traten gegen 11 Uhr alle 200 Kinder wieder den Rückweg an. Ein gelungener gemeinsamer Schuljahresabschluss, der inzwischen aus dem Jahresablauf der Schule nicht mehr wegzudenken ist!

Okey-Dokey unterwegs auf Luthers Spuren

Sonntagmorgen und viele Wecker klingeln… Nicht nur in Aidlingen, sondern im ganzen Großraum Stuttgart. Da fragt man sich schon: „Was ist da los?“

Im Jubiläumsjahr Luther gab und gibt es zahlreiche Veranstaltungen. Endlich war es soweit, und wir Maxi-Okey-Dokeys der Buchhaldenschule machten uns auf den Weg zu „Luther klingt klasse“ in die Porschearena nach Stuttgart, organisiert vom „Verband Evangelische Kirchenmusik in Württemberg e.V.“. Bereits seit Anfang des Jahres probten wir die zwölf vorgegebene Lieder für diesen Tag. Pünktlich um 8.30 Uhr startete ein Doppeldeckerbus Richtung Stuttgart, voll beladen mit uns singfreudigen Kindern und erwachsenen Begleitpersonen.

Nach unserer Ankunft und nachdem wir alle unseren Platz gefunden hatten, begann auch bald ein kurzes Einsingen, sowie Soundcheck und Generalprobe. Herr Dehn, der die musikalische Gesamtleitung innehatte, schaffte es, rund 3500 Kinder diszipliniert zu gesanglichen Höchstleistungen anzuspornen. Eindrücklich begleitet wurden die Lieder von vielen Bläsergruppen.

Nach der Probe und einer kleinen Pause waren natürlich alle sehr gespannt, wie es gleich „in Echt“ werden würde. Da ging es auch schon los. Zwischen den Liedern wurde die Geschichte rund um den berühmten Tintenklecks Martin Luthers von vielen jugendlichen Schauspielern anschaulich inszeniert. Den vielen Sängern gelang es, abwechselnd klangvoll zu singen und zwischendurch gebannt der Darbietung zu lauschen. Mit von der Partie war die Acapella-Gruppe „die füenf“, die mit großem Applaus gefeiert wurden. Neben vielen anderen Highlights war „Thank you for the Music“ ein beeindruckender Chorklang, aus Kinderkehlen voller Hingabe gesungen. Aber auch zwei Kanons, die drei- bzw. vierstimmig durch die Halle klangen, waren von Gänsehautgefühl begleitet.

Nachdem das Rätsel um den Tintenfleck gelöst und die letzten Töne der Zugabe verklungen waren, machten sich die vielen Gruppen auf den Heimweg, um den Sängerinnen und Sängern für die zweite Vorstellung des Tages Platz zu machen.

Wir Okey-Dokeys ließen uns von „unserem Doppeldecker“ wieder Richtung Aidlingen bringen. Trotzdem wir bereits seit drei Stunden intensiv gesungen hatten, wurden noch einige Lieder auf dem Heimweg geschmettert. Einmal mehr merkte man: „Singen macht Spaß, singen tut gut!“!

Alle waren sich einig: „Luther klingt klasse“ war eine sehr gelungene Veranstaltung! Herzlichen Dank an alle Maxi-Okey-Dokeys fürs Mitwirken – ihr wart spitze – und an alle Begleitpersonen für ihre tatkräftige Unterstützung. Ein großes Dankeschön geht auch an den Freundeskreis der Buchhaldenschule, die Gemeinde Aidlingen und die Raiffeisenbank Aidlingen für ihre großzügigen Spenden, mit denen wir die Busfahrt finanzieren konnten.

Ute Plesko

Sportfest an der Buchhaldenschule

Das Warten hat sich gelohnt! Nachdem das geplante Sportfest wegen Dauerregens vom ursprünglich geplanten Termin im Mai auf den letzten Freitag im Juni verlegt werden musste, strahlte am Ersatztermin die Sonne mit den Kindern der Schule um die Wette. Eröffnet wurde der Nachmittag von den Okey-Dokeys, die ein sportlich-musikalisches Programm vorbereitet hatten.

Danach konnten die Kinder an 24 verschiedenen Stationen, die die Lehrerinnen der Schule in der Halle und im Außenbereich vorbereitet hatten, ihre Schnelligkeit, Kraft, Geschicklichkeit und Koordinationsfähigkeit unter Beweis stellen.

Als Belohnung für mindestens 12 absolvierte Stationen erhielt jeder am Ende eine Frisbee mit einem Buchecki-Aufkleber. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an den Freundeskreis der Buchhaldenschule für die Finanzierung der Frisbees und an Herrn Bauer, der uns mit seiner Werbeagentur fachlich und finanziell unterstützte.

Ebenso bedanken wir uns bei allen Eltern, die durch Spenden fürs Buffet oder durch Ihre Mithilfe an den Stationen oder bei der Bewirtung zum guten Gelingen des Nachmittags beitrugen. Für die Planung und Koordination der Bewirtung gilt unser besonderer Dank den beiden Elternbeiratsvorsitzenden Frau Röll und Frau Liebig.

Mini-Okey-Dokeys im „Haus am Zehnthof“

Am vergangenen Mittwoch sangen sich unsere Erstklässler-Okey-Dokeys im Nu mitten in die Herzen der Bewohner des „Haus am Zehnthof“. Mit überzeugendem Lächeln im Gesicht, hellen Stimmen und vielen Liedern meisterten sie bravourös ihren ersten öffentlichen Auftritt. Die kleinen Sänger/innen waren sichtlich stolz.

Für gute Stimmung sorgten wie immer auch die Pflegekräfte im Seniorenheim. Dafür vielen Dank! Spontan wurde sogar ein Walzer mit einer Bewohnerin aufs Parkett gelegt, und an Applaus wurde auch nicht gespart. Traditionell sangen wir alle gemeinsam – auch die Eltern und Geschwister, die als Zuschauer anwesend waren – „Bruder Jakob“ im Kanon. Als Dankeschön für unser Kommen bekamen wir zum Schluss das Lied „Auf Wiedersehen“ vorgesungen, was uns sehr freute. Eine Süßigkeit gab es auch noch mit auf den Weg. Verschwitzt und glücklich verabschiedeten wir uns an diesem heißen Nachmittag voneinander.

Herzlichen Dank an alle Erstklässler-Minis, Eltern und die Kerni für das Ermöglichen dieses Auftritts.

Ute Plesko

Besuch im Haus am Zehnthof

Bereits zum zweiten Mal in diesem Schuljahr besuchten die Zweitklässler-Okey-Dokeys die Bewohner im Haus am Zehnthof. Mit vielen stimmungsvollen, bewegungsreichen und swingenden Liedern brachten wir einen bunten musikalischen Blumenstrauß – an einem ansonsten verregneten Nachmittag – mit. Die Bewohner und Schwestern ließen sich schnell von der heiteren Stimmung der kleinen Sänger/innen anstecken und gar manche wippten im Takt, klatschten oder summten Bekanntes mit.

Zwischenzeitlich gehört es bei unseren Besuchen schon dazu, dass „Bruder Jakob“ im mehrstimmigen Kanon mit allen Anwesenden gesungen wird. Nach einer kurzweiligen halben Stunde verabschiedeten wir uns mit „Und tschüss“ und bekamen sogar noch ein Ständchen der Bewohner gesungen – „Auf Wiedersehn“. Darüber freuten wir uns ganz besonders.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Zweitklässler-Okey-Dokeys fürs Kommen und Singen, an alle Bewohner/innen und Pflegekräfte des „Haus am Zehnthof“ fürs Zuhören und Mitmachen, und natürlich wie immer an alle Eltern, Großeltern und die Kerni für ihre Unterstützung!

Ute Plesko

Frohe Ostern wünscht die Buchhaldenschule!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

    

 

 

 

 

 

     

 

 

 

  

 

 

 

 

DTB-Pokal Turnen

Am 17.03.2017 besuchten alle Dritt- und Viertklässler der Buchhaldenschule einen Turnwettkampf in der Porschearena in Stuttgart (DTB-Pokal).

Zuerst wurden alle Schülerinnen und Schüler mit Autos zur S-Bahn-Station nach Ehningen gebracht. Von dort aus ging es mit der S-Bahn nach Bad-Cannstatt. Doch im Tunnel zwischen Goldberg und Rohr kam es zu einer Störung. Deshalb musste die S-Bahn 30 Minuten warten und konnte anschließend nur bis Rohr fahren. Mit Verspätung kamen wir dann doch noch in der Porschearena an, wo das Turnier bereits begonnen hatte. Es waren Mannschaften aus Deutschland, Japan, England, Russland, aus der Ukraine und aus der Schweiz vertreten. Sie turnten am Reck, am Barren, an den Ringen, am Pferd und auch Bodenturnen war eine Disziplin.

Ausflug der 2b zur Sprungbude nach Stuttgart

Am 7. März machten wir mit unserer Kooperationsklasse aus der Käthe-Kollwitz-Schule einen tollen Ausflug! Morgens ging´s mit Bus und S-Bahn los in Richtung Bad Cannstatt. In Böblingen hätten wir fast unsere S-Bahn verpasst, weil unser Bus Verspätung hatte. Aber zum Glück konnten wir im letzten Moment noch einsteigen. Unterwegs stiegen unsere Freunde zu. In Bad Cannstatt liefen wir noch ein Stück und waren dann endlich am Ziel: Sprungbude Stuttgart!

Dort gab es ganz viele Trampoline und wir hüpften eineinhalb Stunden, fast ununterbrochen. Man konnte sogar von einer hohen Plattform in ein riesiges Luftkissen hinein hüpfen. Nachdem wir ganz verschwitzt und k.o. waren, gab es Mittagessen. Danach ging´s die ganze Strecke mit U-Bahn, S-Bahn und Bus wieder zurück. An der Haltestelle Goldberg verabschiedeten wir uns von unseren Freunden. Müde, aber glücklich, kamen wir nachmittags in Aidlingen an. Wir waren uns alle einig: Es war ein toller Tag!

„Schachfieber“ in der Kernzeitbetreuung der Buchhaldenschule ausgebrochen

Über sechs Wochen hinweg infizierten sich 94 Kinder mit dem hochansteckenden „Schachfieber“.

Alles begann mit der Idee einiger alter Schachhasen, in der Kerni erneut eine Schachmeisterschaft auszutragen.

Die Kernzeitleiterin Ute Benz und ihr Team stimmten diesem Vorhaben erfreut zu.

Mit großem Interesse verfolgten die Kinder zunächst die Duelle der erfahrenen Spieler. Schnell entwickelte sich aus der Neugier die Lust, das Spiel selbst zu erlernen. Täglich wuchs die Zahl der Anwärter und das Projekt wurde rasch zu einem Selbstläufer. Das „Schachfieber“ war ausgebrochen.

Die Freude am Spiel steht im Vordergrund und doch entwickeln sich gerade beim Schachspiel in vielerlei Hinsicht planende, strukturierende und analytische Fähigkeiten.

Der Umgang mit komplexen Regeln, das Auswerten der eigenen Fehler und der Überblick über die ständig wechselnden Strategien des Gegners fördern in hohem Maße die Merkfähigkeit und das schnelle, differenzierte und vorausschauende Denkvermögen.

Dabei werden wichtige Kompetenzen wie Konzentration, logisches Denken, Problemlösefähigkeit und Durchhaltevermögen geschult und trainiert.

Der Schachspieler muss sich und seinem Gegner Raum und Zeit geben. Deshalb wirkt Schach beruhigend und hilft, sich zu entspannen und zu seiner Mitte zu finden. Nach außen wirkt das Spiel langsam und beschaulich, im Kopf fahren die Gedanken allerdings zu Höchstleistungen auf. Das Schachspielen kann deshalb als Sportart bezeichnet werden. Forscher haben herausgefunden, dass der Mensch bei einer Schachpartie durch die enorme Gehirnleistung die gleiche Menge an Kalorien verbraucht, wie beim Fußballspielen.

Der Schachspieler muss Regeln einhalten und das Handeln seines Gegners anerkennen. Er lernt den Umgang mit Erfolg und Misserfolg und die Frustrationstoleranz wird gestärkt. Er erfährt, dass sich durch Ehrgeiz und stetiges Üben eine Leistungssteigerung erzielen lässt.

Darüber hinaus kennt Schach keine sprachlichen, kulturellen und sozialen Grenzen, sondern fördert Respekt, Toleranz und das Gefühl der Zusammengehörigkeit.

 

Sechs Wochen lang konnten die Kinder diese wertvollen Kompetenzen beim Schachführerschein erlernen. Ihre Erfolge wurden in einem Schachpass bestätigt und dokumentiert.

Bei einem kleinen Festakt vor den Faschingsferien durften die Kernikinder mit strahlenden Augen ihren wohlverdienten Schachpokal entgegennehmen.

 

Das „Schachfieber“ hat in der Kernzeitbetreuung inzwischen einen chronischen Zustand erreicht und ist nach wie vor ein äußerst beliebter und wertvoller Bestandteil.

 

Sylvia Sautter

Was hat wohl der Esel gedacht in der Heiligen Nacht?

Unter diesem Motto fanden in diesem Jahr die Weihnachtsauftritte der Maxi-Okey-Dokeys statt. Esel und Schaf ärgerten sich, dass es in ihrem Stall immer voller wurde. Und als dann nicht nur Tiere einen Unterschlupf suchten, sondern dann auch noch Menschen dazu kamen, wurde es ihnen echt zu bunt.

Zwischen den Dialogen ließen die Maxis lustige, schmissige oder auch besinnliche Advents- und Weihnachtslieder erklingen. Bei „Musik im Advent“ musizierten mehrere Gruppen und brachten damit das Publikum in vorweihnachtliche Stimmung. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Frau Hensle, die wie jedes Jahr die Gesamtleitung hatte, für das tolle Engagement und ebenso an das versierte Team aus der Schülerschaft der Sonnenbergschule.

Am 13.12. sangen die Maxis bei der Seniorenweihnachtsfeier zusätzlich zum Singspiel noch einige Lieblingsweihnachtslieder, teilweise gemeinsam mit den Senioren. Vielen Dank für den netten Empfang und die süße Belohnung im Anschluss.

Es war wieder ein sehr ereignisreiches Jahr mit euch Okey-Dokeys. Herzlichen Dank für euren Einsatz. Es ist jedes Mal schön zu sehen, mit welcher Freude ihr singt. Euch und euren Familien wünsche ich ein wunderschönes, friedvolles und fröhliches Weihnachtsfest und viel Glück und Freude fürs Jahr 2017!

Ute Plesko